Aktuelle Stunde zum Arbeitsplatzabbau in der Automobilindustrie

Auch in dieser Woche stand ich für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion am Rednerpult. Heute ging es um die Frage, wie die deutsche Automobilindustrie für die Zukunft so fit gemacht werden kann, dass der massenhafte Arbeitsplatzverlust, den einige Schwarzmaler vorhersagen, mittel- und langfristig nicht eintreten wird.

Besonders die AfD entpuppte sich in unserer Debatte einmal mehr als Partei, die dem Berufspessimismus verfallen ist und Zukunftsängste schüren möchte. In meiner Rede machte ich deutlich, dass für düstere Prognosen kein Anlass besteht. 
Denn:
[1] Die deutsche Automobilindustrie steht auf einem stabilen Fundament: Viele kleine und mittlere Zulieferunternehmen, exzellent ausgebildete Ingenieure und weitere gute Rahmenbedingungen machen unser Land zu einem attraktiven Industriestandort.

[2] Der Dieselmotor ist keineswegs tot; die Neuzulassungszahlen bei PKWs mit Dieselmotoren sind in Deutschland unterm Strich stabil.

[3] Die Bundesregierung nimmt sehr viel Geld in die Hand, um die Erforschung alternativer Antriebstechniken (E-Mobilität, Wasserstoff, synthetische Kraftstoffe wie Methan etc.) massiv zu fördern.

[4] Wir wissen, dass grundlegende technologische Veränderung mittel- und langfristig keinen massenhaften Verlust an Arbeitsplätzen bedeuten muss. Dies zeigen uns einige geschichtliche Beispiele (z.B. der Umstieg von der Glühbirne auf LED-Lichttechnik).

Klar ist: Nur wer offen für Wandel ist, bleibt wirtschaftlich erfolgreich!


Sehen Sie hier meine gesamte Rede:

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