Dr. Matthias Heider / 09.03.2012
Es ist an der Zeit, ein Resümee zu ziehen: Nicht jeder wünschenswerte Zustand erstarkt in einer gesetzlichen Pflicht, und nicht jede Quote garantiert ein gutes Ergebnis.

Ich bin zuversichtlich, dass wir bei den kommenden Aufsichtsratswahlen im Frühjahr 2013 positive Entwicklungen hin zu einer höheren Frauenrepräsentanz in Führungspositionen sehen werden. Bei all der Diskussion über die Einführung einer Frauenquote dürfen wir nicht außer Acht -lassen: Es geht weniger um Quotenfrauen, es geht bei Männern und Frauen immer um Kompetenz, um Qualifikation und um Leistung. Deshalb sollten wir der freiwilligen Selbstverpflichtung zunächst weiter Gelegenheit geben, sich in der Praxis zu bewähren.
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