Heider wirbt für moderne Industriepolitik

Als Redner für die Unionsfraktion stellte Matthias Heider in der heutigen Bundestagsdebatte einige Leitlinien für moderne Industriepolitik vor:

Diese müsse global gedacht werden und ganzheitlich ausgerichtet sein. Hierbei komme dem Staat keineswegs die Aufgabe zu, sich selbst zum zentralen Wirtschaftsakteur aufzuschwingen. Vielmehr müsse er günstige Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass die Industrie aus eigener Kraft wichtige Transformationsprozesse anstoßen könne.

Konkret forderte Heider unter anderem, weitere Freihandelsabkommen abzuschließen, die Unternehmensbesteuerung zu senken und innovative Technologieförderung zu stärken. So bleibe der Wirtschaftsstandort Deutschland wettbewerbsfähig. Das daraus entstehende Wirtschaftswachstum sei dann der beste Garant für wirtschaftliche, soziale und ökologische Nachhaltigkeit.

Sehen Sie hier meine gesamte Rede:

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