Finnentrop erhält 1,7 Millionen Euro Fördermittel

Nachdem sich der Bürgermeisterkandidat Achim Henkel wiederholt bei Matthias Heider nach der Förderung für das Erlebnisbad FINTO in Finnentrop erkundigt hatte, konnte der Bundestagsabgeordnete heute eine positive Nachricht ...

... überbringen:Im Rahmen des Bundesprogramms "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" erhält das Erlebnisbad FINTO in Finnentrop 1,7 Millionen Euro Fördermittel.

„Dies ist genau das richtige Signal an die Kommunen, die in dieser Zeit besonders belastet sind. Ich freue mich, dass durch die Sanierung des FINTO nachhaltig dafür gesorgt wird, dass die Zukunft des Erlebnisbads gesichert ist. Dafür habe ich mich eingesetzt. Mit dem Fördergeld kann nun das Erlebnisbad saniert werden und die Gemeinde erhält zusätzlichen finanziellen Spielraum“, so Matthias Heider.

Bereits im letzten Jahr hatte der damalige CDU-Vorsitzende und Bürgermeisterkandidat Achim Henkel sich für das Projekt eingesetzt. Immer wieder hatte er den heimischen Bundestagsabgeordneten Heider auf die Lage in Finnentrop hingewiesen: Das FINTO braucht, um ein attraktives Erlebnisbad sein zu können, Fördermittel vom Bund. Da kam es gerade recht, dass mit dem Nachtrag zum Bundeshaushalt 2020 der Bundestag weitere 600 Millionen Euro für das Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereich Sport, Jugend und Kultur" zur Verfügung stellt. Auf Bitten von Achim Henkel bearbeitete Heider immer wieder die CDU-Haushälter und warb für das Projekt in Finnentrop, welches in der ersten Runde 2018 nicht berücksichtigt werden konnte. Nun in der zweiten Runde des Förderprogramms erhält das Erlebnisbad in Finnentrop eine Bundesförderung von mehr als 1,7 Millionen Euro.

Bereits 2018 konnte sich Matthias Heider erfolgreich für das Freibad im benachbarten Herscheid mit Fördermitteln aus dem Bundesprogramm einsetzen. Matthias Heider fasst die Arbeit so zusammen: „Wir haben lange gebohrt. Ich freue mich für Finnentrop, dass es geklappt hat.“

Hintergrund:
Gefördert werden investive Projekte mit besonderer regionaler oder überregionaler Bedeutung. Auch die Wirkung der Projekte für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie die soziale Integration in der Kommune und die Stadt(teil)entwicklungspolitik spielen eine Rolle. Die Projekte sollen darüber hinaus einen Beitrag zum Klimaschutz aufweisen und über ein überdurchschnittliches Investitionsvolumen oder hohes Innovationspotenzial verfügen. Im Rahmen der Konjukturmaßnahmen wurden bereits beantragte Maßnahmen noch einmal wiederbelebt. Der Bundeszuschuss liegt zwischen 0,5 und 3 Millionen Euro pro Projekt. Für die Anträge, die 2018 nicht zum Zuge kamen, stehen nun insgesamt 200 Millionen Euro zur Verfügung.

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