Heider wirbt für Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten

Matthias Heider ermuntert alle jungen Bürgerinnen und Bürger im Wahlkreis, die höchstens 21 Jahre alt sind (Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende usw.), am Geschichtswettbewerb 2020/2021 des Bundespräsidenten teilzunehmen.

Das Wettbewerbsthema „Bewegte Zeiten – Sport macht Gesellschaft“ soll junge Menschen anregen, die Bedeutung des Sports für den Alltag und die Gesellschaft genauer zu untersuchen. Heider hält dieses Thema für besonders aktuell: „Gerade in Corona-Zeiten war deutlich zu beobachten, dass sportliche Betätigung nicht allein für das individuelle Wohlbefinden, sondern auch für den sozialen Zusammenhalt eine wichtige Rolle spielen kann. So bringt etwa der Fußball normalerweise sehr viele Menschen zusammen. Dann entsteht sowohl beim Fußballspielen als auch beim -schauen ein Gemeinschafts- und Zusammengehörigkeitsgefühl, das in Corona-Zeiten leider nur bedingt aufkommen kann.“

Im Rahmen des Geschichtswettbewerbs geht es nun darum, solche Problemstellungen an Hand historischer Beispiele zu analysieren und einzuordnen. Dabei sind sowohl Einzel- als auch Gruppen- bzw. Klassenbeiträge möglich. Heider hebt hervor, dass „nicht nur klassische Textbeiträge, sondern beispielsweise auch kurze Filme, Podcasts, Fotodokumentationen oder andere kreative Darstellungen“ eingereicht werden können.

Alle Beiträge sollten bitte bis zum 28.02.2021 online unter www.gw-einreichen.de eingehen. Zur Belohnung winken mehrere Preisgelder: auf Bundesebene zwischen 750 und 2.500 Euro, auf Landesebene entweder 200 oder 500 Euro.

Die ausführlichen Teilnahmebedingungen und Datenschutzhinweise finden sich unter www.geschichtswettbewerb.de.

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