Wirtschaftspolitischer Austausch bei GEDIA in Attendorn

Matthias Heider nutzt die parlamentarische Sommerpause, um mehrere Einrichtungen im Wahlkreis zu besuchen. Dabei möchte er sich insbesondere ein Bild darüber verschaffen, wie die vielfältigen Hilfs- und Fördermaßnahmen des Bundes ...

... angesichts der Corona-Krise vor Ort wirken. Vor diesem Hintergrund besuchte Heider den international tätigen Automobilzulieferer GEDIA mit Sitz in Attendorn. Mit dabei war der örtliche CDU-Stadtverbandsvorsitzende Sebastian Ohm.

Im Rahmen ihrer Unternehmensvisite kamen die beiden Politiker mit der Geschäftsleitung von GEDIA rasch über aktuelle wirtschaftspolitische Fragen ins Gespräch, u.a. über spezielle Fördermöglichkeiten, die das in Berlin geschnürte „Aufbruchspaket“ für Zuliefererbetriebe beinhaltet. Daneben waren die Visabeschränkungen, die US-Präsident Donald Trump gegen ausländische Arbeitskräfte verhängt hat, ein wichtiges Diskussionsthema. Da GEDIA bereits ein Werk im US-Bundestaat Michigan unterhält und den Aufbau eines weiteren Werkes in den USA plant, ist das Unternehmen darauf angewiesen, dass deutsche Mitarbeiter in die USA einreisen können. Dies gilt besonders für Arbeitskräfte, die über Spezialkenntnisse verfügen. Insofern begrüßte die GEDIA-Geschäftsleitung ausdrücklich Heiders jüngste Initiative: Als Vorsitzender der Parlamentariergruppe USA des Deutschen Bundestages hatte Heider der US-Gesandten Robin S. Quinville unlängst ein Schreiben übergeben, in dem die US-Regierung dringend gebeten wird, die bestehende Visapraxis zu überdenken (wir berichteten).

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