Schutzwesten für die Polizei made in Lüdenscheid

CDU-Vertreter besuchen MK-Technology

v.l.n.r.: Bodo Löttgen, Tim Müller, Ralf Schwarzkopf und Matthias Heider
v.l.n.r.: Bodo Löttgen, Tim Müller, Ralf Schwarzkopf und Matthias Heider
Er sorgt dafür, dass die Polizisten in Nordrhein-Westfalen und in Deutschland vor Angriffen geschützt sind: Der Lüdenscheider Lothar Müller. Mit seinem Unternehmen MK-Technology rüstet er die Polizei mit Schutzwesten aus, um bei Schuss-, Messer- oder Schlagattacken bestens geschützt zu sein. Grund genug für Matthias Heider gemeinsam mit dem CDU-Landtagskandidaten Ralf Schwarzkopf das Unternehmen zu besuchen.

Begleitet wurden die beiden Christdemokraten von Bodo Löttgen, seines Zeichens Generalsekretär der CDU Nordrhein-Westfalen und Sicherheitsexperte. Löttgen, der früher als Personenschützer beim Bundeskriminalamt gearbeitet hatte, erkannte auch gleich einige Ausrüstungsgegenstände aus seiner früheren Tätigkeit wieder.

Im Gespräch mit den drei Politikern erläuterte Geschäftsführer Lothar Müller gemeinsam mit seinem Sohn Tim die Funktionsweise seiner Produkte und beschrieb die hohen Qualitätsanforderungen. Gemeinsam mit 65 Mitarbeitern und sechs Auszubildenden arbeitet Müller daran, den bestmöglichsten Schutz der Polizisten bei einem hohen Tragekomfort zu erreichen. „Wichtig ist zum Beispiel ein möglichst geringes Gewicht der Schutzwesten“, erläuterte Müller.

Landtagskandidat Ralf Schwarzkopf, der selbst als Unternehmer in Lüdenscheid tätig ist, zeigte sich beeindruckt von den hohen Qualitätsanforderungen an die Sicherheitswesten von Lothar Müller und betonte: „Wenn unsere Polizisten im Einsatz sind, brauchen sie die bestmögliche Ausstattung mit der größtmöglichen Sicherheit. Toll, dass die Sicherheitswesten bei uns in Lüdenscheid hergestellt werden.“

Ausgebildet werden bei MK-Technology Industriekaufleute, Mechatroniker, aber auch Mode-Schneider: „Da rechnen viele Leute gar nicht mit, dass dieser Beruf auch im Sauerland ausgebildet wird“, schmunzelte Junior-Chef Tim Müller.

Im Gespräch sagte Matthias Heider zu, sich für die Firma MK-Technology einsetzen zu wollen: „MK-Technology ist ein mittelständisches Familienunternehmen, wie es im Buche steht. Da ist es wichtig, dass der Staat als Hauptkunde auf faire und einheitliche Rahmenbedingungen setzt.“

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