Wir nehmen die Sorgen der Menschen um ihre Sicherheit Ernst und handeln

Heider begrüßt Beschlüsse des Koalitionsausschusses für die innere Sicherheit

Der Koalitionsausschuss hat in Berlin neue Maßnahmen zur Verbesserung der inneren Sicherheit beschlossen. „Wir nehmen die Sorgen der Menschen um ihre Sicherheit Ernst und handeln“, bekräftigte Matthias Heider.

Beschlossen wurde ein nationales Präventionsprogramm gegen den islamistischen Extremismus. Durch das Programm soll Islamismus vorbeugend begegnet werden und so eine Radikalisierung verhindert werden. Der Lüdenscheider Abgeordnete betonte die umfassenden Ansatzpunkte des Programms: „Im Kampf gegen Extremisten müssen wir gerade die Radikalisierung jüngerer Menschen in Deutschland verhindern. Extremisten haben in unserer Gesellschaft keinen Platz.“

Auch das von Heider geforderte Verbot der Kinderehe wurde beschlossen. „Das Verbot der Kinderehe ist die einzig richtige Entscheidung zu diesem Thema. Mit unserem deutschen Recht ist eine solche Unterdrückung der Frau nicht vereinbar und hat in der deutschen Gesellschaft keinen Platz“, urteilte Heider.

Wichtig, gerade für das Sauerland, sei auch die härtere Bestrafung von Wohnungseinbrüchen, so Heider. Künftig sollen Wohnungseinbrüche mit Freiheitsstrafen von mindestens einem Jahr geahndet werden. „Die Opfer von Wohnungseinbrüchen leiden häufig ihr Leben lang. Da ist es nur richtig, die Täter hart zu bestrafen.“ Heider wies aber auch daraufhin, dass zunächst einmal die Einbrüche auch aufgeklärt werden müssten. „Da haben wir leider in ganz Nordrhein-Westfalen noch viel Luft nach oben.“

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